über mich

Bücher haben mein Leben auf eine unbeschreibliche Weise bereichert – wenn ich davon auch nur einen winzigen Teil an die Leserinnen und Leser meiner Romane  zurückgeben kann, dann bin ich unendlich dankbar und glücklich.

Im Jahr 1965 wurde ich in einer kleinen Stadt an der Donau in Niederbayern geboren. Manche Menschen behaupten, meine Heimatstadt sei der Mittelpunkt des Universums. Ich zweifle (noch) daran. Seit ich mich erinnern kann, habe ich Geschichten erfunden.

Anders als die meisten meiner Klassenkameradinnen liebte ich es, Aufsätze und Gedichte zu schreiben. Lesen und Schreiben waren meine Lieblingsbeschäftigungen. Die Bücherei mein Paradies. Selber Bücher zu schreiben, mein größter Traum.

Doch zunächst machte ich mich auf einen anderen beruflichen Weg. Außerdem musste ich erst das wichtigste „Projekt“ in meinem Leben in Angriff nehmen: Meine beiden phantastischen Söhne.

Jahre später erfüllte sich mein Traum doch noch, und ich bin unendlich glücklich und dankbar, dass ich meine große Leidenschaft zum Beruf machen durfte.

Was gibt es sonst noch über mich zu sagen?

Ich mag Erdnüsse im Curry und hasse Rosinen im Apfelstrudel.
Ich liebe den Wind im Herbst, wenn er die Blätter tanzen lässt und hasse ihn im Frühling, wenn er mir kalt um die Ohren pfeift und ich schon den Sommer ersehne.
Ein besonderes Steckenpferd ist Schafkopf spielen mit guten Freunden, was leider viel zu selten möglich ist.

Ich liebe das Meer und die Sonne und möchte irgendwann die ganze Welt bereisen. Wenn ich mal Zeit habe. Wann immer das auch sein wird.

Meine größte Stärke ist es, nicht aufzugeben, auch wenn es Rückschläge gibt.

Seit kurzem bin ich auch Mitglied bei DeLiA, das ist eine Vereinigung von deutschsprachigen Liebesroman Autorinnen.

Interview bei Donau TV

„Einen neuen Roman zu beginnen, ist wie der Aufbruch zu einer Reise.
Ich kenne zwar das Ziel und einige der Mitfahrer, aber welchen Weg genau ich nehmen, und wie viele Figuren mich auf dieser Reise tatsächlich begleiten werden, wird sich erst herausgestellt haben, wenn ich das Wort „Ende“ schreibe.“